Analoge Kunst Ascherselben 2016

November-Rain? Analoge Kunst hilft!

November. Kälte. Regen. Zeitig dunkel, Fasching. Schlechte Laune…
Was interessieren uns äussere Einflüsse. Wenn wir die Worte Modularsystem, Synthesizer, analog und Stepsequencer hören, scheint uns die Sonne aus allen Löchern! Auf denn nach Aschersleben, ein paar Stunden im alten Kloster im Mansfelder Land sind eine gesunde Alternative, wenn die üblichen Aktivitäten am 11.11. einem total auf die Nerven gehen.

Analoge Kunst III

Aschersleben / Grauer Hof  * 11.11.2016 bis 13.11.2016

ABLAUF
Freitag
10.00 Synthesizerausstellung
11.00 Rundgang
13.00 Vortrag XXXXXX
14.00 Workshop Subtraktive Synthese am Modularsynthesizer
15.00 Vortrag Warnehmung von Zeitkrittischen Vorgängen in der Synthese
16.00 Rundgang
17.00 Vortrag Wavetablesynthese / unterschätzt oder überhohlt
18.00 Rundgang
18.30 Workshop Wavetablesynthese am Orginal ppg PRK  Wave 2.3 Waveturm
19.00 Vortrag analoge Ensembleeffekte, Interaktionen und die tatsächliche Bedeutung der Modulatoren
20.00 Demo Prophet5 Rev.2 gegen Prophet5 Rev.3  Durchsetzung/Warnehmung/ Verdeckung/Dominanz
21.00 Improvisation Steffen Klotsch

Samstag :
10.00 Synthesizerausstellung
11.00 Rundgang
13.00 Vortrag MIDI Geschichte eines Versuchs der Standart wurde
14.00 Rundgang
15.00 Vortrag Loudness Lautheitsbasiertes Arbeiten bei Multimediaproduktionen
16.00 Rundgang
17.00 Vortrag die  neuen MDG Module : HarmonikVCO / Triphase LFO / Multiresonanz VCF
18.00 Rundgang
19.00 Flächen im Raum (Soundcluster in virtuellen Räumen) oder die musikalische Antwort des Raumes
21.00 Musik Carsten Falk

Sonntag:
10.00 Rundgang
11.00 Workshop Subraktive Synthese am Modularsynthesizer
12.00 Rundgang
13.00 Ende

Das primäre Ziel der Veranstaltung ist es,  Interessierte zum Meinungsaustausch zusammenzuführen und ihnen den Einstieg zur Klangsynthese zu erleichtern. Dabei ist es das oberste Ziel, fachlich fundiertes Wissen auszutauschen und weiterzugeben sowie Anregungen zu schaffen. Dem übergeordnet ist nur die musikalisch akustische Nutzbarkeit. Dem Laien soll der Unterschied vermittelt werden, wo Musikalität aufhört und das Arbeiten nach dem Prinzip „Versuch und Irrtum“ anfängt.

Das alles nicht auf Ablauf und Quantität getrimmt, sondern in einer auf entspanntes gemeinsames Hören ansprechenden Atmosphäre.
Wer dazu mit Vorträgen oder musikalischen „Darbietungen“ beitragen möchte ist sehr willkommen. Vielleicht einen ganz seltener Synthesizer in der Sammlung? – dann unbedingt mit den Veranstaltern Kontakt aufnehmen:  ANALOGE KUNST

Hier im Blog findet man die Nachlese aus dem Jahr 2015, Bilder sagen ja mehr als…

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